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	<title>Pelletsjournal &#124; Pellets News &#124; aktuelle Pellets Nachrichten &#124; Fachartikel &#124; Erfahrungsberichte</title>
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	<description>Nachrichten und Erfahrungen aus der Pelletsbranche</description>
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		<title>Energieträger im Vergleich in Cent / kWh</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
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		<description><![CDATA[Komfortables Heizen, heimische Energie, Unabhängigkeit von weltweiten Krisengebieten und CO² neutral – das alles spricht für den Brennstoff Pellets. Die aktuelle Vergleichsstatistik spricht eindeutig für den Brennstoff Pellets. Quelle: http://www.holzpellets.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Komfortables Heizen, heimische Energie, Unabhängigkeit von weltweiten Krisengebieten und CO² neutral – das alles spricht für den Brennstoff Pellets. Die aktuelle Vergleichsstatistik spricht eindeutig für den Brennstoff Pellets. Quelle: http://www.holzpellets.com</p>
<div id="attachment_1503" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/05/Preisvergleich2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1503 " title="Preisvergleich2" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/05/Preisvergleich2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: http://www.holzpellets.com</p></div>
<div id="attachment_1502" class="wp-caption alignnone" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/05/Preisvergleich1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1502 " title="Preisvergleich1" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/05/Preisvergleich1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: http://www.holzpellets.com</p></div>
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		<title>Verbraucher zahlen deutlich mehr fürs Heizen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verbraucher haben trotz des milden Winters deutlich mehr fürs Heizen ausgeben müssen als in den Jahren zuvor. Die Heizölrechnung erhöhte sich im Vergleich zum Winter zuvor um neun Prozent, gegenüber 2009/2010 stiegen die Kosten sogar um 40 Prozent, obwohl der Verbrauch sank. Das teilte das Verbraucherportal Verivox mit. Für Verbraucher mit Ölheizungen werde der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/verbraucher-zahlen-deutlich-mehr-furs-heizen/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1495" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/04/Vergleich_Heizperioden.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1495" title="Vergleich_Heizperioden" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/04/Vergleich_Heizperioden-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.verivox.de</p></div>
<p>Die Verbraucher haben trotz des milden Winters deutlich mehr fürs Heizen ausgeben müssen als in den Jahren zuvor. Die Heizölrechnung erhöhte sich im Vergleich zum Winter zuvor um neun Prozent, gegenüber 2009/2010 stiegen die Kosten sogar um 40 Prozent, obwohl der Verbrauch sank. Das teilte das Verbraucherportal Verivox mit. Für Verbraucher mit Ölheizungen werde der nächste Winter voraussichtlich nicht günstiger werden. Da auch beim Gas ein weiterer Preisanstieg zu erwarten sei, empfiehlt das Verbraucherportal frühzeitig Festpreise zu vereinbaren.</p>
<p>Quelle: www.verivox.de</p>
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		<title>Die richtige Lagerung von Brennstoffen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 13:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
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		<category><![CDATA[Pelletslager]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitsvorschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Der optimale Betrieb von Pelletheizungen ist nur gewährleistet,  wenn  Pelletheizung und Lagerraum reibungslos zusammenwirken. Wie es  auch für alle anderen Brennstoffe gilt, gibt es auch für Holzpellets  genaue Sicherheitsvorschriften. Beispielsweise zählen Aufkleber die  zusammen mit dem TÜV Rheinland  und der DEPV gemeinsam veröffentlicht  werden dazu,  im Lagerraum<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/die-richtige-lagerung-von-brennstoffen/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2011/05/holzpellets_haufen_thumbs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1083" title="Bild: www.depi.de" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2011/05/holzpellets_haufen_thumbs.jpg" alt="" width="150" height="78" /></a>Der optimale Betrieb von Pelletheizungen ist nur gewährleistet,  wenn  Pelletheizung und Lagerraum reibungslos zusammenwirken. Wie es  auch für alle anderen Brennstoffe gilt, gibt es auch für Holzpellets  genaue Sicherheitsvorschriften. Beispielsweise zählen Aufkleber die  zusammen mit dem TÜV Rheinland  und der DEPV gemeinsam veröffentlicht  werden dazu,  im Lagerraum erforderliche Informationen zu geben.<br />
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<p>Gerade die Sicherheit  bei Heizungssystemen ist enorm wichtig und  Grundvoraussetzung für ihre Verlässlichkeit. Die Anbringung von  Sicherheitshinweisen ist daher in jedem Brennstofflagerraum eine  elementar wichtige Voraussetzung mit dem sicheren Umgang aller  Brennstoffe.</p>
<p>Daher sind Lagerräume für Holzpellets, außer um bei Störungen Abhilfe zu  schaffen oder bei der Reinigung, nicht dazu gedacht diese zu betreten.  Wenn ein  Brennstofflagerraum aber dann doch einmal betreten werden muss  dann sollte zuvor durch eine ca. 15 minütige Lüftung dafür Sorge  getragen werden, dass keine schädlichen Emmissionen mehr im Raum sind.</p>
<p>Weitere umfangreiche Sicherheitsratschläge, speziell auch für  Pelletlagerräume bis 10 t, werden vom DEPV herausgegeben und werden auch  ständig aktualisiert wenn neue Erkenntnisse entsprechende Änderungen  beim sicheren Umgang mit Holzpellets dies erfordern. Darüber hinaus gibt  es weitergehende Vorschriften für Pelletlager die größere Mengen als   10 t aufnehmen können!</p>
<p>Resümierend bleibt festzuhalten, dass insgesamt ein sehr positives Klima  herrscht um weiterhin in erneuerbare Energien und deren Anwendungen bei  der Wärmegewinnung zu investieren. Finanzielle Anreize werden von  politischer Seite zumindest für die nächsten Jahre gegeben sein. Und  wenn dann auch stets Augenmerk auf sichere Lagerung, beispielsweise  gerade in Brennstofflagern für Holzpellets geachtet wird, dann sind  regenerative Brennstoffe durchaus auch für die weitere Zukunft eine  hervorragende Alternative, um nach und nach die zur Neige gehenden  fossilen Brennstoffe zu substituieren!</p>
<p>Quelle: www.depv.de</p>
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		<item>
		<title>Ernst Ulrich von Weizsäcker ist neuer Unterstützer des Deutschen Pelletsinstitut</title>
		<link>http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/ernst-ulrich-von-weizsacker-ist-neuer-unterstutzer-des-deutschen-pelletsinstitut/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 19:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Ulrich von Weizsäcker]]></category>
		<category><![CDATA[Pellets]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, als neuer Unterstützer des Deutschen Pelletinstituts DEPI ist Experte für Umweltpolitik und Klimaforschung. Der Naturwissenschaftler heizt aus Überzeugung mit Pellets. Von Weizsäcker erklärt: „Die Kombination von Passivhaus und Pellets ist eine besonders klimafreundliche Wohnform“. Weiterhin führt der Professor aus, dass beim Bau seines Mehrgenerationen-Passivhauses schon 2007 die Frage anstand,<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/ernst-ulrich-von-weizsacker-ist-neuer-unterstutzer-des-deutschen-pelletsinstitut/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/04/weizsäcker1.jpg"><img src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/04/weizsäcker1-150x150.jpg" alt="" title="weizsäcker" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1466" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker schätzt die Kombination von Pellets und Passivhaus. Bildquelle: DEPI, Berlin</p></div>Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, als neuer Unterstützer des Deutschen Pelletinstituts DEPI ist Experte für Umweltpolitik und Klimaforschung. Der Naturwissenschaftler heizt aus Überzeugung mit Pellets. Von Weizsäcker erklärt: „Die Kombination von Passivhaus und Pellets ist eine besonders klimafreundliche Wohnform“. Weiterhin führt der Professor aus, dass beim Bau seines Mehrgenerationen-Passivhauses schon 2007 die Frage anstand, wie man die Beheizung so geringfügig wie irgend möglich gestalten könne. Die Entscheidung fiel dann für einen Pelletbrenner im Keller und eine Fußboden-und Niedrigtemperaturheizung auf allen drei Stockwerken. Denn Fußbodenheizung ist gerade beim Neubau von der Kostenseite her betrachtet gut tragbar.<br />
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<p>Für den Heizungsbetrieb ist die Situation geradezu ideal: Immens geringe Heizkosten, keine Platzvergeudung durch Radiatoren, ein hervorragendes Raumklima und die Raumtemperatur ist für alle Zimmer einzeln regelbar. </p>
<p>Der Geschäftsführer des DEPI, Martin Bentele, ist über die prominente Unterstützung sehr erfreut: „Wenn Professor von Weizsäcker als einer der renommiertesten Experten für die nachhaltige Entwicklung und auch als Zukunftsforscher, auf Heizen mit Pellets setzt, unterstreicht dies die ökologischen Vorteile der erneuerbaren Wärme aus Holz nachdrücklich. Von Weizsäcker war übrigens bis 1991 Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik in Bonn, Paris und London, danach bis ins Jahr 2000 Präsident des Wuppertal Institut für Umwelt, Energie und Klima. Er war ebenfalls als Mitglied des Bundestages für die SPD bis 1995 Vorsitzender des Ausschusses für Naturschutz, Reaktorsicherheit und Umwelt. Neben ihm sprechen sich weitere, bereits überzeugte Pelletheizer wie, Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, Ex-Rennfahrer Hans-Joachim Stuck, Skilangläufer Tobias Angerer, Opernregisseurin Katharina Wagner und auch Jochen Mieg, für den äußerst umweltfreundlichen Brennstoff aus.</p>
<p>Quelle: www.depi.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Heiztechnik ist für zwei drittel der Bundesbürger bei der Wohnungssuche sehr wichtig!</title>
		<link>http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/die-heiztechnik-ist-fur-zwei-drittel-der-bundesburger-bei-der-wohnungssuche-sehr-wichtig/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 20:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtblick AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Deutschen steht bei der Haus- oder Wohnungssuche das Vermeiden immenser Energiekosten deutlich im Fokus. Zwei von drei Bürger in der Bundesrepublik erachten gute Wärmedämmung sowie effiziente Heizungsanlagen geradezu als ein Muss. Energieeffizienz ist heute somit ebenso wichtig wie Lage und Aufteilung von Zimmern – erstaunlicherweise sogar wichtiger als die Objektgröße. Ein größeres Gewicht<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/die-heiztechnik-ist-fur-zwei-drittel-der-bundesburger-bei-der-wohnungssuche-sehr-wichtig/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1460" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/03/files-FurzweidrittelderdeutschenistheiztechnikebensoLarge3.jpg"><img src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/03/files-FurzweidrittelderdeutschenistheiztechnikebensoLarge3-150x150.jpg" alt="" title="files-FurzweidrittelderdeutschenistheiztechnikebensoLarge" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1460" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle. www.lichtblick.de</p></div>Für die Deutschen steht bei der Haus- oder Wohnungssuche das Vermeiden immenser Energiekosten deutlich im Fokus. Zwei von drei Bürger in der Bundesrepublik erachten gute Wärmedämmung sowie effiziente Heizungsanlagen geradezu als ein Muss. Energieeffizienz ist heute somit ebenso wichtig wie Lage und Aufteilung von Zimmern – erstaunlicherweise sogar wichtiger als die Objektgröße. Ein größeres Gewicht hat nur noch der Kauf-oder Mietpreis. Diesen betrachten dreiviertel aller Deutschen für ihre persönliche Immobilienwahl als „besonders wichtig“. Der Öko-Energieanbieter LichtBlick initiierte eine Umfrage und kam zu diesem Ergebnis, nachdem 1.000 Bundesbürger repräsentativ zu diesem Thema befragt wurden.<br />
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<p>Die sogenannten warmen Betriebskosten, als Teil der „zweiten Miete“, stiegen seit 2007 im Durchschnitt um 3,3 Prozent jährlich. Gerade für Hausbesitzer und Mieter die eine Wohnung oder ein Haus neu beziehen gewinnen Kennzahlen enorm an Bedeutung, wenn sie beispielsweise Rückschlüsse auf versteckte Heizkosten zulassen. Der Wertverlust von schlecht isolierten Immobilien ist hierzu ein hervorragender Gradmesser, wenn es darum geht Immobilien mit veralteten Heizanlagen zu verkaufen. Denn die Nachfrage verlagert sich auf die Anbieter von energieeffizienten Gebäuden und gerade diese werden daher um ein vielfaches öfter nachgefragt. Die Hälfte aller Bundesbürger wirft aktuell enorm kritische Blicke auf die Energiebilanz, ansonsten kommt eine Immobilie oft gar nicht in die engere Wahl! Und dass die Tendenz steigend ist, belegen zahlreiche Studien hierzu eindrücklich. Die Frage nach der Anzahl von Bädern in einer Wohnung oder in einem Haus, ist vielen hingegen weniger wichtig. Und erstaunlicherweise hat nur für 35 Prozent der Bürger die Ausstattung oberste Priorität.</p>
<p>Dies bedeutet daher für Hausverwaltungen und Eigentümer eine beachtliche Herausforderung, ihre Immobilien zu renovieren aber auch zu modernisieren, nur so lassen sich auch künftig vernünftige Mieten oder Verkaufspreise erzielen.</p>
<p>Quelle: www.lichtblick.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Preissteigerungen bei Heizöl belasten Bürger zunehmend!</title>
		<link>http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/preissteigerungen-bei-heizol-belasten-burger-zunehmend/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 19:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Verivox]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Bürger mit Ölheizungen wird eine warme Wohnung zunehmend zum  Luxusgut in Deutschland. Die Heizölpreise sind in den letzten zwei  Jahren durchschnittlich  um 26 Prozent gestiegen, so Verivox. Das  Verbraucherportal meldet gleichzeitig daß 2.000 Liter Heizöl  mit 1.306  Euro zu Buche schlugen. Dies war im Jahr 2010. Im Jahr<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/preissteigerungen-bei-heizol-belasten-burger-zunehmend/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1477" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/03/files-BlogHeizkostenexplosionbelastetverbraucher-150x150.jpg"><img class="size-full wp-image-1477" title="files-BlogHeizkostenexplosionbelastetverbraucher 150x150" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/03/files-BlogHeizkostenexplosionbelastetverbraucher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.verivox.de</p></div>
<p>Für Bürger mit Ölheizungen wird eine warme Wohnung zunehmend zum  Luxusgut in Deutschland. Die Heizölpreise sind in den letzten zwei  Jahren durchschnittlich  um 26 Prozent gestiegen, so Verivox. Das  Verbraucherportal meldet gleichzeitig daß 2.000 Liter Heizöl  mit 1.306  Euro zu Buche schlugen. Dies war im Jahr 2010. Im Jahr 2011 haben  Verbraucher für diese Menge 1.648 Euro berappen müssen. Anfang 2012  notierte der Heizölpreis Preis bereits bei 1.777 Euro und ein Ende der  Preisspirale scheint nicht abzusehen zu sein, so Verivox ebenfalls in  einer Presseinformation. Manche Analysten erwarten für 2012 danach wohl   einen Preis beim Rohöl pro Barrel von durchschnittlich 120  Dollar.  Zur Erinnerung, 2011 lag der Rohölpreis noch bei ca. 115 Dollar.</p>
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<p>Auch die Gaspreise sind gestiegen. Bei vier Prozent lag hier der Preisanstieg. Im Vergleich zum Heizöl ist dieser Anstieg allerdings noch verhältnismäßig gering. “Die Verbraucher mit Gasanschlüssen haben im Vergleich mit Heizölkunden die geringeren Heizkosten, doch der Trend  zeigt auch hier eindeutig nach oben” so Peter Reese, Leiter der Energiewirtschaft bei Verivox. Er vertritt die These, dass der Trend beim Gas zwar ebenfalls nach oben zeigt, dennoch haben Bürger mit  Gasanschlüssen gegenüber Heizölkunden einen Preisvorteil. Mit einem Gasanbieterwechsel ließen sich die Gasheizungskosten durchschnittlich um beinahe 280 Euro reduzieren. Ein Gaspreisvergleich ist für Verbraucher mit Gasheizungen allerdings dennoch grundsätzlich Fall anzuraten.</p>
<p>Quelle: www.verivox.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Ökowärmeanlagen werden von der KFW Bank weiterhin gefördert!</title>
		<link>http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/grose-okowarmeanlagen-werden-von-der-kfw-bank-weiterhin-gefordert/</link>
		<comments>http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/grose-okowarmeanlagen-werden-von-der-kfw-bank-weiterhin-gefordert/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 14:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kfw-Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanreizprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[Eine gute Nachricht für alle Freunde der erneuerbaren Energien wurde jetzt bekannt. Bundesumweltministerium und KFW Bank haben vereinbart, dass die Förderung für erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung für weitere 5 Jahre erhalten bleiben soll!
Solarthermiesysteme, große Biomasseanlagen, Solarthermiesysteme sowie Wärmespeicher und Wärmenetze bleiben somit weiterhin als sogenannte Marktanreizprogramme erhalten. Axel Nawrath, KfW-Vorstand, ist der Meinung, dass der<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/grose-okowarmeanlagen-werden-von-der-kfw-bank-weiterhin-gefordert/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht für alle Freunde der erneuerbaren Energien wurde jetzt bekannt. Bundesumweltministerium und KFW Bank haben vereinbart, dass die Förderung für erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung für weitere 5 Jahre erhalten bleiben soll!<br />
Solarthermiesysteme, große Biomasseanlagen, Solarthermiesysteme sowie Wärmespeicher und Wärmenetze bleiben somit weiterhin als sogenannte Marktanreizprogramme erhalten. Axel Nawrath, KfW-Vorstand, ist der Meinung, dass der Umbau zu nachhaltiger und zukunftsfähiger Wärmeversorgung für Unternehmen aber auch private Verbraucher Preisrisiken in der Zukunft mindern helfen. Die geförderten Investitionen ersetzen somit den Einsatz von Brennstoffen aus fossiler Herkunft, Erdöl und Erdgas sind hierbei besonder zu erwähnen. Die Umwelt wird geschont und die Verminderung von Treibhausgasemissionen ist gleichzeitig wesentlicher Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Technologieförderung.<br />
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<p>Somit ist die Kombination &#8211; zinsgünstiges KfW-Darlehen zusammen mit dem Tilgungszuschuss, der nach planmäßigem Abschluss der Investition die Darlehenssumme verringert- ein hervorragendes Finanzierungsinstrument für große Ökowärmeanlagen. Für Unternehmen ergibt dies ein hohes Einsparpotenzial, diese können ihren Wärmebedarf aus weitaus kostengünstigeren erneuerbaren Energien decken. </p>
<p>Weitere Informationen zu den Finanzierungskonditionen finden Interessierte unter www.kfw.de/energiewende oder beim KfW-Infocenter unter der Nummer 01801 / 24 11 24.</p>
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		<title>Energiemarkttrend Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 10:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/energiemarkttrend-januar-2012/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rohölnotierungen verharrten ab Mitte des Monats in einem stabilen Seitwärtstrend. Gegenüber dem Jahresbeginn legte Nordseeöl (Brent) rund 4 US-Dollar je Barrel zu und stieg auf 112 Dollar zum Monatsende. Bei US-Leichtöl (WTI) erfolgte bis Mitte des Monats eine andere Entwicklung. Es verlor gut 4 Dollar je Barrel und notierte zum 31. Januar um den Wert von 98 Dollar. Für die geringen Ausschläge und den Seitwärtstrend waren vor allem sich ausgleichende Nachrichten verantwortlich. Preissenkend wirkten die Nachfrageprognosen von IEA und OPEC sowie die eher verhaltenen Konjunkturaussichten in weiten Teilen Europas und Nordamerikas, preistreibend hingegen die Kriegsstimmung rund um die Straße von Hormus und der Boykott iranischen Öls durch die EU.</p>
<p><strong>B10-Aufschlag unverändert</strong></p>
<p>Der Aufschlag für Bioheizöl, dessen Preise seit Januar 2010 von BRENNSTOFFSPIEGEL und Mineralölrundschau erfasst werden, blieb mit 7,55 Euro nahezu unverändert (bei einer Beimischung von 10 Prozent Bioanteil je 100 Liter bei 3.000 Litern Gesamtliefermenge). Gerechnet zu Heizöl schwefelarm blieb der Aufschlag im Bundesdurchschnitt und unter Einbeziehung aller Beimischungen von 5 bis 15 Prozent zum Vormonat mit 7,14 Euro ebenfalls konstant.</p>
<p><strong>Erdgas stabil</strong></p>
<p>Erdgas blieb nach den Steigerungen der Vormonate weitgehend stabil und verteuerte sich nur minimal. Bei einem Verbrauch von 33.540 Kilowattstunden kostete Erdgas 2.260,60 Euro gegenüber 2.252,55 Euro im Vormonat, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Das entspricht 0,35 Prozent. Die Preise beziehen sich auf eine Gasmenge von 33.540 kWh, die einem Energieäquivalent von 3.000 Litern HEL, bezogen auf den Brennwert, entspricht. Sie enthalten den Arbeits- und Grundpreis. Falls der Grundpreis nach Leistung berechnet wird, wurde eine Leistung von 13 kW angenommen.</p>
<p><strong>Flüssiggas 15,7 Prozent teurer</strong></p>
<p>Beim Flüssiggas gab es im Januar eine exorbitante Teuerung. Es kostet nunmehr 2.823,79 Euro und damit 15,7 Prozent mehr als im Dezember, als 2.493,80 Euro fällig wurden. Die Gründe hierfür sind gestiegene Erzeugerpreise und ein stärkerer US-Dollar – die internationale Handelswährung für Flüssiggas. Der Preis bezieht sich auf eine zu 3.000 Litern Heizöl EL energieäquivalente Menge von 4.603 Litern.</p>
<p><strong>Pellets weiter preisstabil</strong></p>
<p>Die Preise für Pellets blieben weitgehend stabil und stiegen nur minimal. Eine Lieferung von 6.100 Kilogramm schlug mit 1.468,32 Euro gegenüber 1.460,11 Euro im Dezember zu Buche. Das entspricht einer Steigerung von gerade mal 0,5 Prozent.</p>
<p><strong>Braunkohlenbriketts wieder billiger</strong></p>
<p>Braunkohlenbriketts verbilligten sich insbesondere durch weitergeführte Niedrigpreis-Angebote im Einzelhandel, denen einige Fachhändler, wenn auch nicht in der Höhe, so doch folgten. Der Marktpreis je 25-kg-Bündel hochgerechnet auf eine Gesamtabnahmemenge von 5.500 kg lag im Januar bei 1.310,12 Euro gegenüber 1.326,13 Euro im Dezember, was einem Minus von 1,2 Prozent entspricht. Damit bleibt Braunkohle der günstigste Brennstoff im Wärmemarkt.</p>
<p><strong>Fernwärme weiter teurer</strong></p>
<p>Wie schon in den Vormonaten verteuerte sich Fernwärme auf 2.449,28 Euro von 2.403,74 Euro im Januar, gerechnet auf eine Liefermenge von 28.426 kWh, inkl. Grundpreis und Mehrwertsteuer. Das entspricht einer Preissteigerung von 1,9 Prozent.</p>
<p><strong>Strompreis notiert höher</strong></p>
<p>Die Preiserhöhungen der Produzenten zu Beginn 2012 wirkten, wie schon zum Ende des alten Jahres, weiter preistreibend auf den Strompreis. Die Bezugskosten für eine 3.000 Liter Heizöl entsprechende Menge elektrischer Wärmeenergie von 28.426 kWh stiegen um 0,7 Prozent von 4.834,66 Euro im Vormonat auf 4.869,45 Euro im Januar.</p>
<p>Den Preiserhebungen der BRENNSTOFFSPIEGEL-Redaktion liegen monatlich rund 1.400 Einzeldaten zugrunde. Dies liefert einen umfassenden und neutralen Überblick über die Entwicklung der Energiekosten für private Endverbraucher im deutschen Wärmemarkt.</p>
<p>Quelle: www.brennstoffspiegel.de</p>
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		<title>CEP® CLEAN ENERGY &amp; PASSIVEHOUSE 2012 vom 29.-31.03.2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CEP]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Energy & Paassivhouse 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Zukunftsfähige Gebäudesysteme sind das zentrale Thema der CEP®. So spielt das Passivhaus seit Jahren eine bedeutende Rolle für die Messe. Es hat sich vom Nischenthema zum massentauglichen Standard entwickelt und geht weit über das Einfamilienhaus hinaus. Neue Systeme wie Plus Energie Gebäude oder Green Building werden gerade bei großen Gebäuden immer wichtiger und haben ebenfalls<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/cep%c2%ae-clean-energy-passivehouse-2012-vom-29-31-03-2012/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1482" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/02/cep20122.png"><img class="size-full wp-image-1482" title="cep2012" src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/02/cep20122.png" alt="" width="150" height="103" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.cep-expo.de</p></div>
<p>Zukunftsfähige Gebäudesysteme sind das zentrale Thema der CEP®. So spielt das Passivhaus seit Jahren eine bedeutende Rolle für die Messe. Es hat sich vom Nischenthema zum massentauglichen Standard entwickelt und geht weit über das Einfamilienhaus hinaus. Neue Systeme wie Plus Energie Gebäude oder Green Building werden gerade bei großen Gebäuden immer wichtiger und haben ebenfalls ihr Zuhause auf der CEP® gefunden. Dank der einzigartigen Kombination aus den Messeschwerpunkten  erneuerbare Energien und Effiziente Gebäude wird der Systemgedanke abgerundet und schafft optimale Synergien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.cep-expo.de.</p>
<p>Quelle: www.cep-expo.de</p>
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		<title>Holzpellets 43 % günstiger als Heizöl</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>brugger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[Pellets]]></category>

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		<description><![CDATA[Die labilen internationalen  Energiemärkte wirken sich auch 2012 nicht auf den Preis für Holzpellets in Deutschland aus.  Der Pelletpreis im Winter 2011/2012 hält sich auf einem stabil niedrigen Niveau, ganz im  Gegensatz zu den aktuell steigenden fossilen Energiepreisen. Der Preisindex des Deutschen  Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) beträgt 239,17 EUR je Tonne (t)<br /><span class="excerpt_more"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/holzpellets-43-gunstiger-als-heizol/">[weiterlesen...]</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1390" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/02/RTEmagicC_Energiepreisentwicklung-Deutschland_01.jpg.jpg"><img src="http://pelletsbestellung.de/Pelletsjournal/wp-content/uploads/2012/02/RTEmagicC_Energiepreisentwicklung-Deutschland_01.jpg-150x150.jpg" alt="" title="RTEmagicC_Energiepreisentwicklung-Deutschland_01.jpg" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-1390" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: www.depv.de</p></div>Die labilen internationalen  Energiemärkte wirken sich auch 2012 nicht auf den Preis für Holzpellets in Deutschland aus.  Der Pelletpreis im Winter 2011/2012 hält sich auf einem stabil niedrigen Niveau, ganz im  Gegensatz zu den aktuell steigenden fossilen Energiepreisen. Der Preisindex des Deutschen  Energieholz- und Pellet-Verbands (DEPV) beträgt 239,17 EUR je Tonne (t) im Januar 2012. Gegenüber dem  Vormonat bedeutet das einen saisonal bedingten, leichten Anstieg von 1,2  Prozent – gegenüber mehr als sechs Prozent Preissteigerung bei Heizöl  im Vergleich zum Dezember 2011. Eine Kilowattstunde Wärme aus Pellets  kostet im Januar 2012 4,88 Cent, ein Kilogramm der Holzpresslinge 0,24  EUR. Heizen mit Pellets bleibt somit auch im neuen Jahr mehr als 40  Prozent günstiger als mit Heizöl.<br />
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<p>Holzpellets sind seit Jahren deutlich günstiger als  fossile Energieträger. Da es durchgängig ein hohes Holzangebot für die  Pelletproduktion gibt, sind die Preise für Holzpellets im Winter  2011/2012 nicht wesentlich teurer als im Sommer. Daher können  Heizungsbetreiber auch in der kalten Jahreszeit ruhigen Gewissens  Holzpellets bestellen, so der aktuelle Verbraucherhinweis des DEPV.</p>
<p>Holzpresslinge werden mittlerweile in ganz  Deutschland hergestellt und überwiegend regional vertrieben. Das  Netz von zertifizierten Händlern, die hochwertige EN<em>plus</em>-Pellets verkaufen, wird immer dichter. Rund 40 Händler sind deutschlandweit  mittlerweile nach EN<em>plus</em> zertifiziert, darunter große Vertriebsgesellschaften. Auch im neuen  Jahr bleiben Holzpellets eine preisgünstige und hochwertige Alternative  für Hausbesitzer, die umweltfreundlich heizen möchten.</p>
<p>In Süddeutschland sind Holzpellets traditionell noch  günstiger als in anderen Regionen. Wer in Bayern und Baden-Württemberg  mit Pellets heizt, zahlte im Januar für eine Tonne 236,29 EUR, wenn  sechs Tonnen Qualitätspellets abgenommen werden. In Nord- und  Ostdeutschland kostet eine Tonne Pellets 237,72 EUR. In der Mitte der  Republik liegt der Preis bei 247,71 EUR/t.</p>
<p>Quelle: www.depv.de</p>
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