Das Handwerk ist für den Bau von Pellet-Anlagen gut gerüstet

10.01.12 | Von brugger | Kategorie: Allgemein, Aus der Praxis, Fachartikel

Bild: www.pelletfachbetrieb.de

Wer einen Spezialist für den Einbau eines Pellet-Kessels und das entsprechend notwendige Zubehör sucht, hat es zunehmend einfacher. 2011 wurden zahlreiche Fachbetriebe und deren Mitarbeiter mit dem Titel „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ bedacht. Hierfür ist der Nachweis besonderer Qualifikationen notwendig. Wer sich bezüglich einer neuen Pellet-Heizungsanlage oder mit Fragen der Lagerung und Qualität von Holzpellets an einen dieser Betriebe wendet, kann sicher sein, dass hier ausschließlich Profis auf dem Gebiet der Pellet-Heiztechnik mit Rat und Tat weiterhelfen.

Nur qualifizierte Heizungsbauer sind zum fachgerechten Austausch der Heizungsanlage befähigt. Sie benötigen spezielle Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf Pellets und ihren Einsatz. Wenn der entsprechende Fachbetrieb die Bezeichnung „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ trägt, signalisiert er seiner Kundschaft seine Fachkompetenz ganz offensichtlich. Die entsprechende Schulungskampagne wird vom Zentralverband Sanitär-Heizung-Klima und vom Deutschen Pellet-Institut seit 2011 gemeinsam getragen.

Interessierte Verbraucher können sich unter www.pelletfachbetrieb.de einen ersten Überblick verschaffen. Es gibt eine Suche bezüglich Postleitzahlbereichen, mit deren Hilfe geeignete Fachbetriebe in Wohnortnähe gefunden werden. Der Kunde kann sicher sein, dass nur besonders qualifizierte Fachbetriebe in die Datenbank aufgenommen werden. Neben entsprechenden Schulungen haben alle bereits Erfahrung im Umgang mit Pellet-Kesseln, den Einbau von Pellet-Öfen und dem entsprechenden Zubehör. Der Titel „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ist nur drei Jahre gültig, dann erfolgen Nachschulungen auf dem neuesten Stand der Technik.

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